Was beim NEIN-Sagen überhaupt nicht geht?

Emails, SMS und andere elektronische Kommunikation ist aus dem heutigen Alltag als LeiterInnen nicht mehr wegzudenken. Bei mir persönlich würde mein Engagement im CVJM überhaupt nicht mehr funktionieren, wenn es nicht diese Kommunikationsmittel geben würde.

Jetzt habe ich gestern mal wieder gehört, dass man, wenn man verantwortlich mit sich selbst und seinen Nächsten umgehen will öfters auch mal NEIN sagen muss, um JA für Anderes und Andere sagen zu können.

Ich sage aber nicht gerne jemanden NEIN, denn ich befürchte Ablehnung, Störung der Beziehung, usw. Aus diesem Grund verwende ich oft Email (oder selten SMS) wenn negative Dinge wie:

  • NEIN zu einer Sache oder Anfrage
  • Mahnung in einer Angelegenheit
  • Kritik
  • und andere unangenehme Dinge

ausdrücken muss.
Irgendwie habe ich schon immer den Eindruck, dass dieser Weg nicht optimal ist. Jetzt habe ich aber bei Sirach viel Ermutigung gefunden.

Mentoring mit Bo Boshers

Gerade komme ich von einem genialen Nachmittag/Abend mit Bo Boshers (langjähriger Jugendpastor von Willow Creek) zurück. Es ging um Mentoring., also der Frage:  Wie können wir als Christen Jugendliche begleiten und anleiten, dass sie in ihrem Glauben wachsen?

Themen waren:

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Sind deine Augen ok?

Schon komisch wie wir tricken….

Da stehe ich an der S-Bahn Haltestelle und rege mich auf dass die Uhr mal wieder defekt ist… Typisch Bahn, denke ich…
Wie komme ich zu diesem Schluss?

Ganz einfach, weil der Sekundenzeiger auf der 12 verharrt.
Die restliche Information werte ich mit dieser Tatsache als falsch …. und schieben die Bahn wieder in eine Schublade.
Beim 2. oder 3. (es könnte auch das 5. gewesen sein) Hinsehen, stelle ich erst fest, daß alles Bestens ist und nur der Sekundenzeiger streikt.

Was lernen ich?

Der 1. Blick darf nicht meine weiteren Folgerungen und Schritte bestimmen, denn die Gefahr einer Fehleinschätzung ist zu groß.

Darf ich fragen: Wie beurteilst du Situationen,Dinge und Menschen?

…ich bin nie hingefallen….

Ob Ihr es glaubt oder nicht. Nachdem ich fast 10 Jahre Skifahren absolut blöd (besser gesagt “ökonomischer und ökologischer Blödsinn”) fand, habe ich es wieder gemacht….

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2010 – Herzlich Willkommen

Ja, mich gibt es noch,  aber für die Bloggerei hatte ich einfach im letzten Teil des Jahres keine Zeit. Schauen wir mal, wie das im neuen Jahr so wird.  Habt Ihr schön gefeiert?

Ich wünsche mir, dass wir dieses Jahr  mit einem klaren Blick nach vorne und mit einem klaren Blick auf den der wirklich regiert.

Mein Motto für 2010 steht in Philliper 3:

Ich will alles vergessen, was hinter mir liegt, und schaue nur noch auf das Ziel vor mir. Mit aller Kraft laufe ich darauf zu, um den Siegespreis zu gewinnen, das Leben in Gottes Herrlichkeit. Denn dazu hat uns Gott durch Jesus Christus berufen.

Über eine interessante Geschichte bin ich gerade im Spiegel gestoßen…. [lesen]

Echt gut!

Eilmeldung! 18:46 Uhr

Unsere Rumänien Jungs haben es geschafft.

1.Preis beim Ehrenamtspreis des Landes Baden-Württemberg.

Dr. Bernhard Beck, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der EnBW, über den Gewinner:

„Dem CVJM Dettingen ist es mit einem außergewöhnlichen Einsatz gelungen, in Rumänien eigenhändig ein Wasserkraftwerk zu bauen. Dort wird jetzt eine soziale Einrichtung vollständig mit Strom versorgt. Dieses ehrenamtliche Engagement für die Gesellschaft verdient den EnBW Ehrenamt Impuls-Preis. Herzlichen Glückwunsch!“

Gottes Wort wirkt – Trost

Ein etwas sperriger Titel.
Aber ich freu mich auf einen spannenden Mitarbeiterabend im CVJM Dettingen.

Es geht darum, wie Gottes Wort tröstet, oder besser gesagt wie Gott uns durch sein Wort und durch Jesus in uns tröstet.

Bei der Vorbereitung habe ich folgendes Festgestellt:

  • Wir müssen mehr Gottes Wort kennen um Ihn zu kennen.
  • Wir können Ihm kindlich vertrauen
  • Er tröstet und schenkt neue Freude

Meine Ausarbeitung kann man als eBook runterladen. Ich freu mich auf regen Gebrauch und Feedback.

WordPress

Die Stammgäste auf meinem Blog werden es bemerkt haben. Er kommt in einem neuen Gewand daher. Sicher noch nicht optimal, aber ich hab den Versuch gewagt und bin auf WordPress gewechselt. Warum?

Nun, weil ich mir hier mehr Möglichkeiten bgzl. Homepage-Gestaltung verspreche und weil ich einfach der Meinung bin, dass man immer wieder Neues dazulernen kann.

  • PGP-Programmierung? Was ist denn das?
  • Programmieren? Wie war das nochmal gleich?
  • SQL-Datenbank? Hatte ich doch auch im Studium….
  • Usw.

Jetzt wäre für mich  natürlich super interessant, wie ihr den Blog so findet…. Ich freu mich auf eure Kommentare.

Sack oder Kopf?

Gerade ist mir wieder so richtig klar geworden, wie kopflos wir Erwachsene durch die Welt laufen. Ganz anders sind da Kinder unterwegs: Die hinterfragen noch, was uns als Erwachsene gar nicht mehr auffällt….

Ein ca. 10 Jahriger fragt mich: “Ist Stuttgart ein Sack- oder Kopfbahnhof?”
Ich: “Keine Ahnung!” und will weiter zu meinem Zug, der gerade im besagten Sack- oder Kopf feststeckt.
10 Jähriger: “Aber das müssen sie doch wissen!”
Ich: “Nun… ich denke es heißt Kopfbahnhof!” und hoffe dass ich dann fertig bin.
Er: “Aber es heißt doch auch nicht Kopfgasse, sonder Sackgasse”
Ich (mit Runzeln auf der Stirn): “Stimmt, man kann beides sagen” und als Ausweg fällt mir ein: “Fragt den Schaffner!”
Er: “Ok… Ein Moment ich frage…”

Hier mal die Wikipedia-Lösung.
Ganz neu ist mir aber auch wieder aufgefallen: “Werdet wie die Kinder!”
Und wenn auch aus einer ganz anderen Sicht fällt mir der Blog von Leo Babauta
ein.

Urlaubserlebnisse – Vater-Sohn-Tour

Alle Jahre wieder, gibt’s die Vater-Sohn-Tour.
Dieses Jahr waren wir im Ötztal. Von Vent gab ging es über das Wilde Mannle (3023m) zur Breslauer Hütte (unserer Wohlfühlbewertung: 2-3). Am nächsten Tag wanderten wir dann weiterüber den Seibert Weg zur Vernagt Hütte (unsere Wohlfühlbewertung 1-2). Und am dritten Tag sind wir dann über eine tolle einsame Route abgestiegen nach Vent und haben uns von den Strapazen im Aqua-Dome erholt.

Eine tolle Bergtour, von der es sicher noch viel zu erzählen gebe, aber es geht gar nicht so sehr um die bergsteigerischen Highlights (obwohl es die auch gab), sondern es geht um die exklusive Zeit mit Jan-Lukas (und wahrscheinlich nächstes Jahr auch mit Naomi, denn die will dann auch unbedingt mit).
Es ist der Austausch über Gedanken, Träume, Sorgen, Wünsche, Ängste und Fragen des Lebens. Eine tolle Zeit in der Abgeschiedenheit und mit dem Kitzel, den kniffelige Wegabschnitte mit sich bringen.
Es ist fantastisch zu sehen, wie mein 10 jähriger mir so langsam den Schneid am Berg abkauft, Kletterpassagen schneller und sicherer meistert wie der Papa. Einfach toll.
Übrigens: Auch mit meiner neuen Kamera (darüber könnte ich auch mal noch nee story bloggen) macht so eine Tour natürlich gleich noch mehr Spass.