Warum Männer die Kirche meiden!



Carsten hat einen guten Job. Er liebt seine Frau und seine Kinder, auch wenn die Arbeit oft Vorrang vor der Familie hat. Carsten sucht den Erfolg, fährt schnelle Autos und trinkt gerne einen guten Rotwein. Nur für Kirche und Gemeinde kann er sich nicht begeistern. Er meint, das sei etwas für Kinder, Frauen und alte Menschen. Er findet Kirche langweilig, nichts sagend, harmlos.

Diesen Satz fand ich in der Onlineausgabe von “Adam-Online”. Darin wird festgestellt, dass unsere Gemeinden an vielen Stellen für eine Vielzahl von Männern nicht einladend sind und dass Männer sehr viel seltener Angebote und Rahmenbedingungen finden, die ihnen eine männliche Art des Glauben ermöglichen.

Es geht um die Frage, wie Männer Beziehung ausdrücken zu Jesus und zu Mitchristen, es geht darum, ob eine kräftige männlich herzliche Sprache im Lobpreis auch ihren Platz hat, es geht um die “Verweiblichung” der Gemeindeformen. Aber es geht auch darum, wie Männer in Gemeinden ganz neu ihre Form der Spiritualität, der Gemeinschaft und der Jesusnachfolge finden.

Ein lesenswerter Artikel.
Vielleicht auch gerade für CVJMs, die ja schliesslich männliche Wurzeln haben.

Ich freu mich auf männliche und weibliche Kommentare.

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