Downshifting – Das ursprüngliche Leben leben
Ich sitze auf der Terasse – mein Ort, wo ich in die Ferne blicken kann: In der Ausgabe des Spiegel (14/2007) vom 02.04.2007 wird darüber berichtet, dass immer mehr Manager keine Lust mehr auf einen zerstörerischen Job haben und darüber nachdenken, dass es im Leben doch noch mehr geben muss als Arbeit. Immer mehr Menschen wollen raus aus dem Hamsterrad. Bereits am 14.09.2006 schrieb Jesus.de unter dem Titel “Downshifting – wie die Briten das Leben neu entdecken” von diesem Trend.
Ich bin mir als Christ sicher, dass dies nicht nur ein Phänom bei gestessten Managern ist, sondern dass wir in einer Zeit leben, wo immer mehr Menschen wieder die Sehnsucht verspüren, das zu leben, was Gott in jede einzelne Persönlichkeit hineingelegt hat, nämlich ein ursprüngliches, “wildes”, echtes und mit Gott verbundenes Leben zu führen.
Das ist mehr als einen Gang runterschalten, dass ist ein Perspektivwechsel – Ein Wechsel zu einem “Jesus zentrierten” Alltag (Buchtip: Goron McDonald – dem Leben Richtung geben). Es geht darum, dass wir unser Leben “vom Ende her denken”, d.h. überlegen, was bleibt, wenn ich jetzt sterben müsste?
